Musikgeschichte BRN – Wozu habt ihr getanzt?

Die Bunte Republik Neustadt ist ohne Livemusik undenkbar. Viele Musiker und Bands wagten hier ihre ersten Schritte vor Publikum.

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Die Ausstellung dokumentiert die Musiker, stellt Bands und Bühnen vor. Unterstützt werden wir durch die vielen Szenefotografen, welche für uns ihre privaten Archive geöffnet haben. Viele Bilder sieht man in der Ausstellung erstmalig.

Begleitet wird die Ausstellung von Interviews mit Musikern und Veranstaltern.

Ausstellungsdauer: Juni bis Oktober 201813495461_590795414422326_1395509911958783377_o

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Abgemacht! Sächsisch-Böhmische Grenzgeschichten

Wir möchten Sie recht herzlich zur Eröffnung der Ausstellung und Präsentation der Broschüre
„Abgemacht! – Sächsisch-Böhmische Grenzgeschichten“
am Freitag, den 15. Juni 2018, 18 Uhr in das Museum Bunte Republik Neustadt, Prießnitzstraße 18, 01099 Dresden einladen.

Zum Buch: Auf gute Nachbarschaft! Humorvolle, heldenhafte und hinreißende Anekdoten aus der sächsischböhmischen Grenzregion. Niedergeschrieben vom tschechischen Historiker Martin Krsek, er erforscht im Stadtmuseum Usti nad Labem das Grenzgebiet und seine Bewohner und der deutschen Stadtführerin Anett Lentwojt. Sie stammt aus der Grenzregion und kennt eine Vielzahl überlieferter Geschichten.

Ein gemeinsames Projekt des Vereins Entwicklungsforum Dresden und des Museums Usti nad Labem. Durch den Kleinprojektefonds der Euroregion Elbe-Labe gefördert mit Mitteln der Europäischen Union.

Nebenzollamt Lohmen und Cafe 1918 SLUB

Schon wieder zu Ende

Hi,

hier meldet sich zum leider nun letzen mal Nina. Während meines 10 tägigen Betriebspraktikums habe ich viel gelernt und konnte viele Erfahrungen sammeln. Zwar hatte jeder viel zu tun und ich hab sehr viel allein gearbeitet, aber das hat mir wirklich geholfen und gezeigt, was es bedeutet, in einem Büro zu arbeiten (auch wenn es hier im Stadtteilhaus bestimmt nicht wie in anderen Büros zugeht).

Es war wirklich schön zu sehen, was ich am Ende des Praktikums fertiggestellt hatte, und meine Arbeit hier war auf jeden Fall nicht nur so viel Wert, wie wenn man einfach nur das gesamte Praktikum Kaffee kocht. Gestern bin ich sogar noch, nachdem ich meine anderen Aufgaben fertiggestellt hatte, mit einer A1 großen Mappe durch die halbe Neustadt zum Copyshop gerannt, um diverse BRN-Plakate aus fast allen Jahren einscannen und nochmal drucken zu lassen.

Das STH und vor allem hier das Stadtteilarchiv ist wirklich ein schöner Ort, um als Schüler ein Praktikum zu machen, bei dem man auch selbst mal anpacken muss, natürlich ohne sich zu überarbeiten. Mit den anderen Praktikanten und den Mitarbeitern fühlt man sich sehr willkommen und bekommt Lust, doch ein bisschen länger hierzubleiben.

Ich wünsche allen kommenden Praktikanten eine schöne Zeit hier.

Lieben Gruß, Nina 😛

Die Arbeit im Archiv

Hi, da bin ich wieder mal 🙂

In der letzten Woche hab ich viel gelernt und natürlich weiterhin viel im Archiv gestöbert. Im Stadtteilhaus haben alle viel zu tun, denn in weniger als zwei Monaten ist schon wieder BRN. Mit meinen Aufgaben kam ich gut zurecht und im Archiv findet man ungefähr Fotos von allem, so habe ich auch Fotos von Freunden und Bekannten von mir gefunden .

Für die eine Präsentation, die ich mache, bin ich einen Nachmittag durch die komplette Neustadt gerannt und hab Fotos von Häusern und anderen Orten gemacht, die ich von früher im Archiv gefunden habe und mit heute vergleichen wollte. Dabei hab ich den Fehler begangen, mir nur Hausnummer aufzuschreiben und als ich mir die Fotos später ansah, hab ich bemerkt, dass früher manche Häuser andere Hausnummern als heute hatten. Im Nachhinein ist das auch logisch, dennoch musste ich ein paar Fotos erneut schießen.

Es war sehr spannend,  Fotos der Neustadt zu finden, die teilweise noch von 1930, aber auch aus den letzten 20 Jahren stammen, da ich nur  wenig darüber wusste, wie der Stadtteil früher aussah. Dabei hab ich zum Beispiel entdeckt, dass es früher auf der Louisenstraße eine Kohlehandlung gegeben hat und die erste Bio-Sphäre nur ein kleiner Lebensmittel gewesen war.

Mein Praktikum dauert leider nur noch bis nächsten Donnerstag, auch wenn durch das lange Wochenende die Zeit noch mehr verkürzt wird. Bis jetzt war es aber eine sehr schöne Erfahrung, mit all den anderen netten Leuten hier im Stadtteilhaus zu sitzen.

Bis nächste Woche, Nina

 

Mal wieder eine neue Praktikantin

Hi 🙂

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das bin ich, wenn auch etwas gruselig

Mein Name ist Nina und vom 19.04. bis zum 03.05. bin ich hier im Stadtteilhaus um mein Betriebspraktikum im Archiv zu machen.

Bald steht mal wieder die BRN an und es gibt noch ordentlich was zu tun und in meinen Aufgabenbereich fällt das Vorbereiten zwei verschiedener Diashows, die beide eine kleine Zeitreise durch die Neustadt unternehmen werden. Zum einen durchforste ich das Archiv nach Bildern der BRN von 1990 bis 2017, die dann in fortlaufender Form auf der BRN in einem kleinen Kino aus einer Telefonzelle laufen werden, und zum anderen bastle ich noch eine Diashow über alte Neustadtansichten, die man während der BRN hier im Biergarten der Stadtteilhauses besichtigen kann.

Das Praktikum hier ist eine sehr guter Ausgleich zur Schule, denn im Gegensatz zum theoretischem Lernen wurden mir gleich praktische Arbeiten anvertraut. Auch wenn ich keinerlei Erfahrung mit Archivarbeit habe und eigentlich ein kleiner Schreibtischmuffel bin, komme ich in dem was ich tue sehr gut zurecht und es macht mir auch Spaß zu sehen, was man geschafft hat, auch wenn die Arbeit mit dem Archiv wesentlich länger dauert als gedacht…

In den nächsten zwei Blogbeiträgen werde ich euch über mein Praktikum auf dem Laufenden halten, auch wenn ich meine erste Woche (bestehend aus zwei Tagen) nun fast beendet habe…  😉

Bis denne, Nina

Dresdner Geschichtsmarkt

Jeden 1. Sonntag im Monat öffnet normalerweise das BRN-Museum von 11 bis 17 Uhr. Im März bleibt das Museum geschlossen, denn wir stellen uns auf dem Dresdner Geschichtsmarkt vor.

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Wir erzählen die Geschichte von einer missglückten Panzerfahrt 1945

Diese Messe findet dieses Jahr in der Sächsischen Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) statt. Hier stellen sich viele Heimatvereine und Hobbygeschichtsforscher mit ihren Arbeiten vor.Begleitet wir die Ausstellung von zahlreichen Fachreferaten unterschiedlicher Themen. Wer sich vorher infomieren möchte, schaut am besten direkt auf die Webseite des Veranstalters.

Als Stadtteilarchiv unterstützen wir den Verein des Dresdner Geschichtsmarktes. Ihr findet unseren Stand im Foyer der SLUB.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Hier findet ihr uns:

Samstag, den 03. März 2018 10-17 Uhr

Sonntag; den 04. März 2018 10-15 Uhr

Ende der Sommerferien – Ende des Ehrenamts

Hallo liebe Leser,

wenn ich auf die letzten drei Wochen zurückblicke, sehe ich, wie schnell die Zeit doch vergehen kann. Doch es verging kein Tag, an dem ich nicht neue Erfahrungen machen oder interessante Dinge erfahren durfte – von Religionsgemeinschaften über die Geschichte der BRN bis hin zu den Merkmalen eines Archives lernte ich eine Menge.

Das wohl spannendste in dieser Woche war das Interview mit Pfarrer Dittmer, dem Gemeindeleiter der Dreieinigkeitsgemeinde (SELK), die sich in der St.-Petri-Kirche versammelt.

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das Innere der St.-Petri-Kirche

Aus einem geplanten halbstündigen Interview wurde ein anderthalbstündiges Gespräch, bei dem ich viel lernen durfte. Abschließend bekam ich eine Führung durch die St.-Petri-Kirche, die im neugotischen Stil erbaut wurde.

Anfangs war mir unklar, wieso es so viele unterschiedliche christliche Glaubensgemeinschaften gibt, die oberflächlich betrachtet alle ähnliche Dinge tun und glauben – doch je tiefer ich mich mit den Religionsgemeinschaften beschäftigte, desto mehr konnte ich die Unterschiede erkennen und ich verstand, wie sich eine solche Vielfalt entwickeln konnte.

Es freut mich sehr, dass ich an der Ausstellung „Wie glaubt die Neustadt?“ einen Beitrag leisten konnte und ich wünsche mir Erfolg für Anett Lentwojt und Ulla Wacker zur Vollendung der Ausstellung und dann zur Museumsnacht viele interessierte Besucher.

Meine Zeit im Stadtteilarchiv Dresden-Neustadt ist leider zu Ende und nächste Woche beginnt wieder die Schule.

Ich kann es nur empfehlen bei Anett Lentwojt im Stadtteilarchiv ein Praktikum oder ein Ehrenamt zu absolvieren – denn was man in der Schule an praktischen Erfahrungen vermisst, gibt es garantiert hier im Stadtteilarchiv Dresden-Neustadt.

Ich verabschiede mich und wünsche ein schönes Wochenende

Emmy