Expertengespräch mit der Deutschen Kinemathek in Berlin

Gestern besuchte ich unsere Landeshauptstadt Berlin. Eingeladen wurde ich von Jürgen Keiper, dem IT-Projektleiter der Deutschen Kinemathek Berlin.

Ziel unserer Besprechung war die Abwägung, ob wir das Open Source Programm „Collective Access“ für unser Archiv als Rechercheprogramm einsetzen können. Die Kinemathek arbeitet bereits seit vielen Jahren mit diesem Programm. Ein kleiner Unterschied ist allerdings, dass die Kinemathek aus Bundesmitteln finanziert wird und eine ganze IT-Abteilung beschäftigen kann und wir ein kleiner Verein sind und unsere „IT-Abteilung“ aus engagierten Bürgern noch zu rekrutieren ist.

Das Programm ist ein Content Management System. Es kann völlig frei gestaltet und passgenau auf unser Stadtteildokumentationszentrum Neustadt zugeschnitten werden. Es erleichtert einerseits durch facettierte Suche, andererseits durch intelligente Verschlagwortung die Recherche in unserem Archiv.

Jetzt freuen wir uns, dass uns die große Kinemathek in unserem kleinen Archiv mit Expertenrat zur Seite steht und uns unterstützt bei der Implementierung des neuen Systems.

Advertisements

2 Kommentare

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s