Ausschreibung für den 9. Dresdner Geschichtsmarkt hat begonnen

Dresden hat viele Museen und Archive. Ihre wertvollen Bestände bauen diese zum Teil durch eigenes Sammeln auf. Aber eine weitere wichtige Quelle wird dabei gern ausgeblendet, die privaten Forscher. Seit Menschengedenken sammeln Leute Dinge. Manche wichtig, manche nicht. Einige werden erst interessant, indem man sich näher mit ihnen beschäftigt. Diesen Personen, die häufig im Verborgenen agieren und in aller Stille ihrer Leidenschaft frönen, bietet der Geschichtsmarkt Dresden eine Plattform. Hier können Privatpersonen, Vereine oder Institutionen ihre Schätze vorstellen. Jedes Jahr entdeckt man hier Spannendes zur Dresdner Geschichte. Der Markt ist so bunt, wie seine Betrachtungsweisen auf Vergangenes. Von der Bauausstellung von Betonelementen der 1950er bis 1990er Jahre mit Blick auf die Architekturgeschichte, über Blogs, Onlineportale oder der klassischen Briefmarken- und Ansichtskartensammlung wird man hier fündig. Altes Kartenmaterial findet man hier genauso, wie Stadtteilrundgänge. Es ist eine Börse, die den Kontakt zu anderen Sammlern herstellt. Wer selbst auf bestimmten Gebieten forscht, kann hier Kontakte knüpfen. Wer seine Arbeit herausstellen möchte, kann als Referent auftreten und sein Sammlungsgebiet vorstellen. Während der gesamten Messe laufen begleitende Vorträge. Die Anmeldefrist für die Aussteller hat soeben begonnen.

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