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Eine kleine Zeitreise durch die Geschichte der BRN als Schülerpraktikantin

Hey, ich möchte euch einfach mal meine Eindrücke und Erfahrungen hier bei meinem zweiwöchigen Schülerpraktikum im Stadtteilhaus Dresden-Neustadt erzählen. Das erste was mir sofort gut gefallen hat, ist die lockere und angehme Stimmung hier. Ich habe jetzt die spannende Aufgabe ein Fotoalbum zur BRN Ausstellung zu gestalten. Anfangs habe ich mich gefragt was das denn überhaupt ist, doch durch das ansehen der alten Fotos habe ich, nach und nach einen besseren Überblick über das jährliche Fest, in der Neustadt bekommen. Einige Fotos sind allerdings sehr schwer in eine gewisse Zeit zu ordenen, weshalb das Zusammenstellen der Bilder für das Fotobuch nicht immer ganz leicht ist. Es ist wirklich interessant zu sehen was sich in nur wenigen Jahren alles verändert hat. Es macht echt Spaß jeden Tag etwas neues kennen zu lernen, von dem man meistens noch nichts weiß.

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das bin ich =^^=

 

1 Jahr Praktikum im Stadtteilhaus

Hallo Liebe interessierte, neugierige, bunte…(und und und)…Leser 😉

Nun hab auch ich das Vergnügen euch über das Leben als Praktikant  im Stadtteilhaus zu berichten.

Zu mir als Person: ich bin 22 Jahre alt, begann in diesem Jahr mein zweijähriges Fachabitur in Richtung Wirtschaft und Verwaltung. Im ersten Jahr ist es erforderlich ein Praktikum zu absolvieren, welches im zweiwöchigen Wechsel zwischen Schule und Praktikum zu stemmen (absolvieren) ist. Irgendwo zwischen Schule und Praktikum treib ich mich dann noch auf einer meiner zwei Nebenjobs rum, langweilig wird mir demzufolge nie.

Kommen wir zum Wesentlichen, seit September darf ich mich hier nun für einige Zeit zum Inventar zählen. Die ersten Wochen sind vorbei und einige fantastische Eindrücke sind gesammelt, die ich EUCH nicht vorenthalten möchte. Im Stadtteilhaus gibt es immer eine Menge zu tun und über jede helfende Hand ist man hier sehr dankbar…an dieser Stelle ein herzlichen Dank an alle Ehrenamtler für eure Unterstützung (auch wenn ich euch noch nicht alle kenne).

Frau Wacker hat mich an meinem ersten Tag super aufgenommen und mich in die Tiefen der Verwaltung eintauchen lassen. Nun fungiere ich als Ansprechpartner für alle Raumsuchende, darin besteht meine Hauptaufgabe in der Organisation und Verwaltung aller Mietungen und dafür sorge zu tragen das die festen Kurse immer ihren Platz zum Entfalten bekommen. Immer im Blick das diese regelmäßigen Veranstaltungen fortlaufend eingepflegt werden müssen, dabei ist es nicht so einfach allen Wünschen und Vorstellungen gerecht zu werden,

Denn…von Yoga bis Tango, bis hin zur Waggelgruppe, Seminaren, Beratungen, Proben, Musikunterricht und und und…. ist alles dabei.

Das Stadtteilhaus ist ein Haus für Viele und Vieles.

Zum Thema Archivarbeit mit Frau Lentwojt: Wer hätte gedacht das mir recherchieren so viel Freude bereiten kann. Das ich stundenlang in meine Arbeit vertieft, in der Vergangenheit schwebend und schmunzelnd viele Interessante Informationen sammeln konnte…..doch darüber später mehr!

Wie Ihr merkt gibt es einiges zu berichten…

ich muss erstmal los, zwei Wochen Schule heißt es zu überstehen, wünscht mir Glück !!!

Bunte Grüße von eurer Praktikantin Romy

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Foto: Lisa Stadtteilhaus

Letzter Tag :(

Heute ist mein letzter Tag hier. Leider. Es war hier eine wunderbare, lehrreiche Zeit. Das hier ist ein Praktikum dass ich jedem Geschichtsbegeisterten sehr empfehlen kann. Man wird hier mitten in den ganz normalen Alltag mit einbezogen und kann auch einige verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, bei denen man nicht das Gefühl hat dass man die einfach nur bekommt um beschäftigt zu werden, sondern die wirklich wichtig sind und gleichzeitig eine Menge Spaß machen. Dass sind alles Dinge die ich in der Schule definitiv vermissen werde. Auch kann man hier wunderbar spät aufstehen. Selbst dann wenn man wie ich einen Anfahrtsweg von einer Stunde hat muss man nicht schon um 6 oder um 7 aufstehen sondern kann ganz gemütlich um 8 aufstehen um dann um 10 hier  zu sein.

Heute habe ich die Box fertig gestellt welche ich in meinem Halbzeitbericht bereits erwähnt habe.P1080713.JPGNaaaaaa neugierig? 😉 wenn ja dann wisst ihr ja wo ihr die Box sehen könnt, vom 17.-19 Juni bei der BRN im Stadtteilhaus. Dann werden da übrigens noch eine Menge andere Boxen zu sehen sein. Natürlich werden auch diese wieder alle selbst gemacht sein. Nur von anderen Praktikanten, also die die dann nach mir hier arbeiten werden.

Alles in allem war es eine schöne Zeit hier und ich werde das freundliche Team und dass Gefühl etwas wirklich nützliches zu tun sehr vermissen. Deshalb noch einmal vielen Dank an euch Anett und Ulla.

Auf wiedersehen

eure Schülerpraktikantin Wiebke 🙂

Der letzte Tag! :o

Die zweite Woche meines Praktikums neigt sich dem Ende zu und die Woche klingt so langsam aus. Heute ist mein letzter Tag hier im Archiv  und ab Montag geht der ganz normale Wahnsinn wieder los…

In den letzten 2 Wochen habe ich hier fotografiert, wichtige Mails geschrieben zur Recherche, telefoniert zum selben Zweck, sehr viel im Internet recherchiert und Leute befragt.

Prießnitzstraße Straßenansicht (Prießnitz)

Eins meiner Fotos

Dabei habe ich gelernt Geschäftsgespräche zu führen und offizielle E-Mails zu verfassen. Außerdem habe ich Informationen gesammelt, effizient aussortiert und verarbeitet. Medienkompetenzen habe ich auch geschult (beispielsweise durch das Schreiben dieser Blogs).

Ich war allerdings auch sehr viel draußen unterwegs und habe viele unterschiedliche Aufgaben übernommen. Hier muss man als Praktikant nicht Kaffee kochen oder am Kopierer Wurzeln schlagen. Die Leute hier sind auch sehr nett und es herrscht eine entspannte Arbeitsatmosphere.

Prießnitzstraße 18 (Stadtteilhaus Dresden-Neustadt)

Mein Arbeitsplatz während des Praktikums

Vielen Dank nochmal an das Team! 🙂 Das Praktikum hat sehr Viel Spaß gemacht!

Viel Erfolg euch weiterhin und auf Wiedersehn,

euer Nelson. 🙂

Halbzeitbericht! :)

Hallo, hier ist wieder Nelson.

Eine Woche meines Praktiums ist nun schon verstrichen.

Heute und Freitag habe ich sehr viel recherchiert da nun bald die Museumsnacht ansteht.

Auch hier im Stadtteilhaus wird es eine Ausstellung geben, über die alten und neuen Industriezweige der Dresdner Neustadt. Für diese Ausstellung habe ich über alte Neustädter Betriebe recherchiert und je einen kurzen Text zur Historie geschrieben.

Jordan_Timaeus_Dresden kein Copyright

Hier sieht man zum Beispiel die ehemalige Schokoladenfabrik „Jordan & Timaeus“ auf der heute gleichnamigen Jordan- und Timeausstraße. Dazu habe ich dann einige historisch relevante und Interesse weckende Fakten raus gesucht, aussortiert und in Textform gebracht.

Dabei habe ich geschult effektiv zu recherchieren, wichtige Informationen zu filtern und auf die Vertraulichkeit von Quellen zu achten.

Außerdem habe ich heute das Flüchtlingsheim auf der Katharinenstraße 9 (in der ehemaligen Feuerwehr) besucht und dieses Heim fotografisch dokumentiert. So ein Heim mal von innen zu sehen war durchaus eine interessante Erfahrung. Man konnte sich gut vorstellen wie der Alltag für die Menschen in einer solchen Krisensituation aussieht.

In diesem Sinne bis Bald. 😉

Nelson

Neuer Praktikant!!!

Ich bin Nelson, 15 Jahre alt und der neue Kaffekoch.

Nelson 2

Nelson in action

Ich bin eher zufällig auf dieses Praktikum gestoßen. Heute am 19.04.2016 war mein erster Arbeitstag. Es war sehr entspannt, mit viel frischer Luft. Zum Glück hat auch die Sonne geschienen. 😀 Ich habe ca. 3-4 Stunden damit verbracht die Häuser von 2 Straßen ab zu fotografieren. Bisher kann ich mich nicht beklagen, allerdings ist der Job nichts für Leute die sich groß etwas aus der Meinung anderer machen, denn man zieht schon einige skeptische Blicke auf sich, wenn man durch eine Straße läuft und jedes Haus fotografiert.

Die werten „Arbeitgeber“ sind auch in Ordnung und weisen einen gut ein. 😉

In diesem Sinne … keine angst hier kocht jeder selbst seinen Kaffee und tschüss.

Der Neue