Praktikum

Erste Vorbereitungen für die Glaubensausstellung im BRN-Museum

Hallo liebe Leser,

ich bin es wieder, Emmy, und melde mich nun nach der 1.Woche meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Stadtteilhaus Dresden-Neustadt zurück.

Die Vorbereitungen für die Glaubensausstellung im BRN-Museum für die Museumsnacht Dresden sind im vollen Gange. Die gesamte Woche habe ich mich damit beschäftigt, vorläufige Recherchen zu den verschiedenen Glaubensgemeinschaften der Neustadt einzuholen. Dazu habe ich im Internet Webseiten durchforstet und Informationen zusammengestellt. Anhand vorgefertigter inhaltlicher Schwerpunkte konnte ich die Informationen gut zuordnen und so gelingt es auch, fehlende wichtige Fakten aufzuzeigen.

samten-shenpen-1

Logo des Samten Shenpen Ling e.V. – einer buddhistischen Gemeinschaft mit tibetischer Gelug-Tradition

Es ist interessant zu sehen, welche Vielfalt an Glaubensgemeinschaften es in der Neustadt gibt – von einer katholischen Pfarrei über eine Neuapostolische Kirche und Evangelisch-Lutherischen Freikirchen zu buddhistischen Zentren mit den verschiedensten Traditionen.

 

Nun da Informationen zu den Glaubensgemeinschaften vorliegen, gilt es nochmal inhaltliche Schwerpunkte herauszufiltern, um gelungene Texte für die Ausstellung zu erarbeiten. Und genau das wird meine Aufgabe für nächste Woche sein. Für Bildmaterial werden Termine mit den Glaubensgemeinschaften vereinbart, wobei auch fehlende Informationen über ein Interview erfragt werden können.

Es ist eine ganz neue Erfahrung für mich zu sehen, wie eine Ausstellung entsteht und es freut mich sehr, dass ich an dieser Aufgabe mithelfen kann.

Ein schönes Wochenende wünscht Emmy

DSC_0005

Mein Arbeitsplatz

Mein Abschied

Die 2 Wochen, die ich im Praktikum verbracht habe, sind wie im Flug vergangen und es fällt mir schwer, Abschied zu nehmen. Die Arbeit im Archiv hat mir sehr viel Spaß gemacht und es wird schwer, mich wieder in den normalen Alltag rein zu finden. Ich möchte mich herzlich bei Anett Lentwojt und Ulla Wacker bedanken, das sie mir dieses Praktikum ermöglicht haben.

 

STH_1997_Detlef_Ulbrich

Ich finde es sehr faszinierend,wie Gebäude (hier das Stadtteilhaus) früher im Vergleich zu heute aussahen. Das Bild wurde von Detlef Ulbrich aufgenommen.

 

 

Tschüßi

Heute ist mein letzter Tag im Stadtteilhaus. Die Zeit raste, 4 Wochen vergingen wie im Flug. Und ich muss sagen:

Ich möchte noch nicht gehen!!

Es war eine spannende Zeit mit vielen Begegnungen, einer tollen Geburtstagsparty, AHA-Effekten, Detektivarbeit, kreativen Anflügen, Überwindungen, *selbstaufdieschulterklopf*-Feierabende und vieles vieles mehr!

Ich kann jeden, ohne Wenn und Aber, empfehlen in die wahrlich bunte Welt des Stadtteilhauses einzutauchen und mitzuwirken!

Ich wünsche euch bei eurer Arbeit weiterhin viel Erfolg und tolle Momente!

Bis bald, Susi

 

cooltext231813459421288-1

Veranstaltungen Januar bis Mai 2017

Hallo…Ich bin die“Neue“

Hallo. Ich bin die „neue“ Praktikantin. Ich heiße Susi, bin 35 Jahre und wohne in der Dresdener Neustadt. Zur Zeit absolviere ich ein berufliches Training und werde im Anschluss eine Umschulung zur Kauffrau im Gesundheitswesen machen.

Ich freue mich darauf, in meinen vierwöchigen Praktikum, Ulla Wacker und Anett Lentwojt tatkräftig in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen und Aufgaben zu übernehmen, die sonst sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

Meine erste Aufgabe war es eine Veranstaltungsübersicht für die Schautafel zu gestalten. Dabei ging es hauptsächlich um die Neueröffnung des BRN Museums hier im Stadtteilhaus Dresden Äußere Neustadt. Ausführliches gibt es  in meinen 2. Blogeintrag!

Veranstaltungen Januar bis Mai 2017

Veranstaltungen Januar bis Mai 2017

 

 

 

 

1 Jahr Praktikum im Stadtteilhaus

Hallo Liebe interessierte, neugierige, bunte…(und und und)…Leser 😉

Nun hab auch ich das Vergnügen euch über das Leben als Praktikant  im Stadtteilhaus zu berichten.

Zu mir als Person: ich bin 22 Jahre alt, begann in diesem Jahr mein zweijähriges Fachabitur in Richtung Wirtschaft und Verwaltung. Im ersten Jahr ist es erforderlich ein Praktikum zu absolvieren, welches im zweiwöchigen Wechsel zwischen Schule und Praktikum zu stemmen (absolvieren) ist. Irgendwo zwischen Schule und Praktikum treib ich mich dann noch auf einer meiner zwei Nebenjobs rum, langweilig wird mir demzufolge nie.

Kommen wir zum Wesentlichen, seit September darf ich mich hier nun für einige Zeit zum Inventar zählen. Die ersten Wochen sind vorbei und einige fantastische Eindrücke sind gesammelt, die ich EUCH nicht vorenthalten möchte. Im Stadtteilhaus gibt es immer eine Menge zu tun und über jede helfende Hand ist man hier sehr dankbar…an dieser Stelle ein herzlichen Dank an alle Ehrenamtler für eure Unterstützung (auch wenn ich euch noch nicht alle kenne).

Frau Wacker hat mich an meinem ersten Tag super aufgenommen und mich in die Tiefen der Verwaltung eintauchen lassen. Nun fungiere ich als Ansprechpartner für alle Raumsuchende, darin besteht meine Hauptaufgabe in der Organisation und Verwaltung aller Mietungen und dafür sorge zu tragen das die festen Kurse immer ihren Platz zum Entfalten bekommen. Immer im Blick das diese regelmäßigen Veranstaltungen fortlaufend eingepflegt werden müssen, dabei ist es nicht so einfach allen Wünschen und Vorstellungen gerecht zu werden,

Denn…von Yoga bis Tango, bis hin zur Waggelgruppe, Seminaren, Beratungen, Proben, Musikunterricht und und und…. ist alles dabei.

Das Stadtteilhaus ist ein Haus für Viele und Vieles.

Zum Thema Archivarbeit mit Frau Lentwojt: Wer hätte gedacht das mir recherchieren so viel Freude bereiten kann. Das ich stundenlang in meine Arbeit vertieft, in der Vergangenheit schwebend und schmunzelnd viele Interessante Informationen sammeln konnte…..doch darüber später mehr!

Wie Ihr merkt gibt es einiges zu berichten…

ich muss erstmal los, zwei Wochen Schule heißt es zu überstehen, wünscht mir Glück !!!

Bunte Grüße von eurer Praktikantin Romy

p1080967

Foto: Lisa Stadtteilhaus

So bunt und verschieden

Ja so ist die BRN, aber auch mein Praktikum. Beides gehört für mich zusammen, denn in den zwei Wochen, wo ich hier mein Praktikum machen darf, wird auch die BRN vorbereitet. Das heißt ich bin mitten in der Vorbereitung für die Ausstellung im Stadtteilhaus mit dabei. Es ist sehr spannend mal zu erfahren, wie schwierig es ist eine Ausstellung vorzubereiten, aber es macht mir auch sehr viel Spaß.
In der einen Woche hier habe ich die Banner fertig gemalt und Plakate gestaltet. Ich hätte nie gedacht das Kunst so verschieden sein kann und das man nebenbei da auch noch so viel dazu lernen kann. Also, wenn man hier mal ein Praktikum gemacht hat, kann man nur über sich selbst staunen.

 

Car2

Mickey Mouse mal in bunt

Cara 1

Vielleicht habt ihr ja Lust zu kommen

Die nächste Info kommt bestimmt.
LG Cara

 

 

Jetzt ist Cara da :D

Hey,

das bin ich die neue Schülerpraktikantin für zwei Wochen.
Wen es interessiert ein paar Angaben zu mir: ich bin Cara, 15 Jahre alt, komme aus der Region Freiberg und finde Geschichte einfach klasse. Als ich im Internet nach einem Praktikum suchte kam ich zufällig auf die Seite des Stadtteilarchives und da dachte ich bin ich genau richtig.

cara

Zur Mittagspause mit den Chefs Foto: stadteilarchiv

 
Für mich hat es sich heute mittag schon gelohnt, denn da hatte ich das erste mal in meinen Leben eine Falafel gegessen. Am Anfang wusste ich gar nicht was das überhaupt ist und jetzt weis ich schon, wo es die Besten der Neustadt gibt. Allgemein finde ich das was ich von der Neustadt schon gesehen habe echt klasse, denn es ist hier ein gewisser Flair der das Leben auflockert und so fühlt man sich sofort wohl. Also zwei Wochen werde ich super auskommen, glaube ich.Ich hoffe das wird eine wunderschöne Zeit hier im Archiv.

Bis bald…Cara