Schülerpraktkum

Eine kleine Zeitreise durch die Geschichte der BRN als Schülerpraktikantin

Hey, ich möchte euch einfach mal meine Eindrücke und Erfahrungen hier bei meinem zweiwöchigen Schülerpraktikum im Stadtteilhaus Dresden-Neustadt erzählen. Das erste was mir sofort gut gefallen hat, ist die lockere und angehme Stimmung hier. Ich habe jetzt die spannende Aufgabe ein Fotoalbum zur BRN Ausstellung zu gestalten. Anfangs habe ich mich gefragt was das denn überhaupt ist, doch durch das ansehen der alten Fotos habe ich, nach und nach einen besseren Überblick über das jährliche Fest, in der Neustadt bekommen. Einige Fotos sind allerdings sehr schwer in eine gewisse Zeit zu ordenen, weshalb das Zusammenstellen der Bilder für das Fotobuch nicht immer ganz leicht ist. Es ist wirklich interessant zu sehen was sich in nur wenigen Jahren alles verändert hat. Es macht echt Spaß jeden Tag etwas neues kennen zu lernen, von dem man meistens noch nichts weiß.

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das bin ich =^^=

 

Mein Abschied

Die 2 Wochen, die ich im Praktikum verbracht habe, sind wie im Flug vergangen und es fällt mir schwer, Abschied zu nehmen. Die Arbeit im Archiv hat mir sehr viel Spaß gemacht und es wird schwer, mich wieder in den normalen Alltag rein zu finden. Ich möchte mich herzlich bei Anett Lentwojt und Ulla Wacker bedanken, das sie mir dieses Praktikum ermöglicht haben.

 

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Ich finde es sehr faszinierend,wie Gebäude (hier das Stadtteilhaus) früher im Vergleich zu heute aussahen. Das Bild wurde von Detlef Ulbrich aufgenommen.

 

 

Meine Arbeit im Archiv

Ich habe bereits meine erste Praktikumswoche im Stadtteilarchiv Dresden-Neustadt absolviert. Ich möchte nun die Gelegenheit nutzen, um etwas über meine Arbeit zu erzählen. Meine Arbeit besteht darin, Bilder zur BRN und der Neustadt allgemein zu sichten und zusammentragen. Die zusammengetragenen Bilder kommen dann in ein Fotoalbum, welches dann im BRN Museum ausgestellt werden soll. Am Freitag habe ich dann recherchiert, wo sich das bestmögliche Fotoalbum herbekommen lässt. Nun bin ich wieder dabei, weitere Dokumente und Bilder zu sichten. Ich freue mich bereits, weiter in die Geschichte des Stadtteils Dresden-Neustadt einzutauchen.

 

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Dies ist ein ungewöhnliches, wenn auch interessantes Foto. Es wurde von Jens-Uwe Roßki aufgenommen.

Für zwei Wochen Archiv im Stadtteilhaus

Hey neugierige Leser. Ich heiße Alexander und habe nun das Vergnügen, für 2 Wochen ein Praktikum im Archiv des Stadtteilhauses Dresden Neustadt zu absolvieren. Ich habe bereits die ersten zwei Tage im Archiv verbracht und kann mit Freuden mitteilen, das ich sehr begeistert von meiner Arbeit bin. In meinem nächsten Blog Eintrag werde ich meine Arbeit im Archiv genauer dokumentieren. Bis dahin bleibt mir nur noch zu sagen, das ich mich auf die weitere Arbeit schon sehr freue.

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Der neue im Archiv

Tschüßi

Heute ist mein letzter Tag im Stadtteilhaus. Die Zeit raste, 4 Wochen vergingen wie im Flug. Und ich muss sagen:

Ich möchte noch nicht gehen!!

Es war eine spannende Zeit mit vielen Begegnungen, einer tollen Geburtstagsparty, AHA-Effekten, Detektivarbeit, kreativen Anflügen, Überwindungen, *selbstaufdieschulterklopf*-Feierabende und vieles vieles mehr!

Ich kann jeden, ohne Wenn und Aber, empfehlen in die wahrlich bunte Welt des Stadtteilhauses einzutauchen und mitzuwirken!

Ich wünsche euch bei eurer Arbeit weiterhin viel Erfolg und tolle Momente!

Bis bald, Susi

 

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1 Jahr Praktikum im Stadtteilhaus

Hallo Liebe interessierte, neugierige, bunte…(und und und)…Leser 😉

Nun hab auch ich das Vergnügen euch über das Leben als Praktikant  im Stadtteilhaus zu berichten.

Zu mir als Person: ich bin 22 Jahre alt, begann in diesem Jahr mein zweijähriges Fachabitur in Richtung Wirtschaft und Verwaltung. Im ersten Jahr ist es erforderlich ein Praktikum zu absolvieren, welches im zweiwöchigen Wechsel zwischen Schule und Praktikum zu stemmen (absolvieren) ist. Irgendwo zwischen Schule und Praktikum treib ich mich dann noch auf einer meiner zwei Nebenjobs rum, langweilig wird mir demzufolge nie.

Kommen wir zum Wesentlichen, seit September darf ich mich hier nun für einige Zeit zum Inventar zählen. Die ersten Wochen sind vorbei und einige fantastische Eindrücke sind gesammelt, die ich EUCH nicht vorenthalten möchte. Im Stadtteilhaus gibt es immer eine Menge zu tun und über jede helfende Hand ist man hier sehr dankbar…an dieser Stelle ein herzlichen Dank an alle Ehrenamtler für eure Unterstützung (auch wenn ich euch noch nicht alle kenne).

Frau Wacker hat mich an meinem ersten Tag super aufgenommen und mich in die Tiefen der Verwaltung eintauchen lassen. Nun fungiere ich als Ansprechpartner für alle Raumsuchende, darin besteht meine Hauptaufgabe in der Organisation und Verwaltung aller Mietungen und dafür sorge zu tragen das die festen Kurse immer ihren Platz zum Entfalten bekommen. Immer im Blick das diese regelmäßigen Veranstaltungen fortlaufend eingepflegt werden müssen, dabei ist es nicht so einfach allen Wünschen und Vorstellungen gerecht zu werden,

Denn…von Yoga bis Tango, bis hin zur Waggelgruppe, Seminaren, Beratungen, Proben, Musikunterricht und und und…. ist alles dabei.

Das Stadtteilhaus ist ein Haus für Viele und Vieles.

Zum Thema Archivarbeit mit Frau Lentwojt: Wer hätte gedacht das mir recherchieren so viel Freude bereiten kann. Das ich stundenlang in meine Arbeit vertieft, in der Vergangenheit schwebend und schmunzelnd viele Interessante Informationen sammeln konnte…..doch darüber später mehr!

Wie Ihr merkt gibt es einiges zu berichten…

ich muss erstmal los, zwei Wochen Schule heißt es zu überstehen, wünscht mir Glück !!!

Bunte Grüße von eurer Praktikantin Romy

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Foto: Lisa Stadtteilhaus

Der Countdown läuft

Armdrücken

Foto:J.Hoferichter

Jetzt ist es soweit die BRN beginnt und ich bin schon super gespannt wie alles wird. Denn das hier ist meine aller erste BRN. Schon seit gestern wird hier sehr viel Aufwand betrieben und unzählige LKW’s haben die Getränke geliefert. Auch die Ausstellung im BRN – Museum ist jetzt fertig und ich kann euch versichern sie ist wirklich ganz besonders. Es lohnt sich mal vorbei zu kommen.
Aber trotz der Freude bin ich auch ein bisschen traurig, denn mein Praktikum ist jetzt zuende. In den zwei Wochen hier habe ich sehr viel gelernt und das nicht nur über die Neustadt. Morgens bin ich immer wieder gerne ins Stadtteilhaus gekommen und hatte an jeder Aufgabe Spaß. Das verdanke ich ganz besonders Anett, die mir alles mit viel Geduld erklärte. Aber auch Ulla, da sie mir immer zur Seite stand. Das hier war ein wunderschönes Praktikum. Danke für alles!!

Das war’s von mir… LG Cara