Stadtteilarchiv

Ende der Sommerferien – Ende des Ehrenamts

Hallo liebe Leser,

wenn ich auf die letzten drei Wochen zurückblicke, sehe ich, wie schnell die Zeit doch vergehen kann. Doch es verging kein Tag, an dem ich nicht neue Erfahrungen machen oder interessante Dinge erfahren durfte – von Religionsgemeinschaften über die Geschichte der BRN bis hin zu den Merkmalen eines Archives lernte ich eine Menge.

Das wohl spannendste in dieser Woche war das Interview mit Pfarrer Dittmer, dem Gemeindeleiter der Dreieinigkeitsgemeinde (SELK), die sich in der St.-Petri-Kirche versammelt.

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das Innere der St.-Petri-Kirche

Aus einem geplanten halbstündigen Interview wurde ein anderthalbstündiges Gespräch, bei dem ich viel lernen durfte. Abschließend bekam ich eine Führung durch die St.-Petri-Kirche, die im neugotischen Stil erbaut wurde.

Anfangs war mir unklar, wieso es so viele unterschiedliche christliche Glaubensgemeinschaften gibt, die oberflächlich betrachtet alle ähnliche Dinge tun und glauben – doch je tiefer ich mich mit den Religionsgemeinschaften beschäftigte, desto mehr konnte ich die Unterschiede erkennen und ich verstand, wie sich eine solche Vielfalt entwickeln konnte.

Es freut mich sehr, dass ich an der Ausstellung „Wie glaubt die Neustadt?“ einen Beitrag leisten konnte und ich wünsche mir Erfolg für Anett Lentwojt und Ulla Wacker zur Vollendung der Ausstellung und dann zur Museumsnacht viele interessierte Besucher.

Meine Zeit im Stadtteilarchiv Dresden-Neustadt ist leider zu Ende und nächste Woche beginnt wieder die Schule.

Ich kann es nur empfehlen bei Anett Lentwojt im Stadtteilarchiv ein Praktikum oder ein Ehrenamt zu absolvieren – denn was man in der Schule an praktischen Erfahrungen vermisst, gibt es garantiert hier im Stadtteilarchiv Dresden-Neustadt.

Ich verabschiede mich und wünsche ein schönes Wochenende

Emmy

 

 

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Eine Woche voller Erfahrungen

Hallo liebe Leser,

hier ist wieder Emmy und ich möchte euch von meiner 2.Woche im Stadtteilarchiv als ehrenamtlich Tätige berichten.

Am Dienstag hatte ich mein erstes Interview bei Herrn Möller, dem Pfarrer der Martin-Luther-Gemeinde. In einem dreiviertelstündigen Gespräch erfuhr ich viele interessante Informationen über die Gemeinde, die Martin-Luther-Kirche und das Viertel der Neustadt. Alexandra, die ungarische Praktikantin, begleitete mich und machte Außen-und Innenaufnahmen der Kirche.

Zudem lernte ich diese Woche viel über die Merkmale eines Archivs und wie man neue Bestände in einem Archiv anlegt. Was mir am deutlichsten bewusst geworden ist, dass man im Archivwesen gute Sprachkenntnisse in Latein und Französisch braucht und ein Archivar zu sein, sehr anspruchsvoll ist.

Am Donnerstag wurde es sportlich: Anett Lentwojt nahm Alexandra und mich auf eine Fahrrad-Stadtrundfahrt mit. Die Stadtführung von Anett Lentwojt begleitete nur ich, da sie auf Englisch gehalten wurde und Alexandra ging bei einer deutschsprachigen Stadtrundfahrt mit, die von einem Kollegen geführt wurde.

Wir starteten am Albertplatz, durchliefen die Kunsthofpassage, besuchten die Molkerei der Gebrüder Pfund und fuhren auf dem  Elbradeweg bis zur Waldschlösschenbrücke, überquerten diese und folgten der Elbe stromaufwärts Richtung Blaues Wunder, vorbei an den Elbschlössern.

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Anett Lentwojt und ihre niederländischen Gäste

Wir durchquerten auf Nebenstraßen die Stadtteile Striesen und Blasewitz bis wir den Großen Garten erreichten – die Altstadt war nicht mehr weit entfernt. Auf dem Weg dorthin fuhren wir am Hygiene-Museum vorbei. In der Altstadt angekommen, hielten wir an der Frauenkirche, am Fürstenzug, auf dem Theaterplatz und im Zwinger an. Nach drei Stunden Fahrrad fahren erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt – den Albertplatz. Mir hat die Tour durch Dresden sehr gefallen – konnte ich doch noch ein paar interessante Details über meine Heimatstadt erfahren. Die Fahrrad-Stadtrundfahrt ist sehr empfehlenswert!

Nächste Woche wird die Letzte für mich sein – die Zeit vergeht viel zu schnell und viel zu schnell musste Alexandra uns verlassen.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende

Liebe Grüße

Emmy

Mein Abschied

Die 2 Wochen, die ich im Praktikum verbracht habe, sind wie im Flug vergangen und es fällt mir schwer, Abschied zu nehmen. Die Arbeit im Archiv hat mir sehr viel Spaß gemacht und es wird schwer, mich wieder in den normalen Alltag rein zu finden. Ich möchte mich herzlich bei Anett Lentwojt und Ulla Wacker bedanken, das sie mir dieses Praktikum ermöglicht haben.

 

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Ich finde es sehr faszinierend,wie Gebäude (hier das Stadtteilhaus) früher im Vergleich zu heute aussahen. Das Bild wurde von Detlef Ulbrich aufgenommen.

 

 

Meine Arbeit im Archiv

Ich habe bereits meine erste Praktikumswoche im Stadtteilarchiv Dresden-Neustadt absolviert. Ich möchte nun die Gelegenheit nutzen, um etwas über meine Arbeit zu erzählen. Meine Arbeit besteht darin, Bilder zur BRN und der Neustadt allgemein zu sichten und zusammentragen. Die zusammengetragenen Bilder kommen dann in ein Fotoalbum, welches dann im BRN Museum ausgestellt werden soll. Am Freitag habe ich dann recherchiert, wo sich das bestmögliche Fotoalbum herbekommen lässt. Nun bin ich wieder dabei, weitere Dokumente und Bilder zu sichten. Ich freue mich bereits, weiter in die Geschichte des Stadtteils Dresden-Neustadt einzutauchen.

 

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Dies ist ein ungewöhnliches, wenn auch interessantes Foto. Es wurde von Jens-Uwe Roßki aufgenommen.

Für zwei Wochen Archiv im Stadtteilhaus

Hey neugierige Leser. Ich heiße Alexander und habe nun das Vergnügen, für 2 Wochen ein Praktikum im Archiv des Stadtteilhauses Dresden Neustadt zu absolvieren. Ich habe bereits die ersten zwei Tage im Archiv verbracht und kann mit Freuden mitteilen, das ich sehr begeistert von meiner Arbeit bin. In meinem nächsten Blog Eintrag werde ich meine Arbeit im Archiv genauer dokumentieren. Bis dahin bleibt mir nur noch zu sagen, das ich mich auf die weitere Arbeit schon sehr freue.

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Der neue im Archiv

Tschüßi

Heute ist mein letzter Tag im Stadtteilhaus. Die Zeit raste, 4 Wochen vergingen wie im Flug. Und ich muss sagen:

Ich möchte noch nicht gehen!!

Es war eine spannende Zeit mit vielen Begegnungen, einer tollen Geburtstagsparty, AHA-Effekten, Detektivarbeit, kreativen Anflügen, Überwindungen, *selbstaufdieschulterklopf*-Feierabende und vieles vieles mehr!

Ich kann jeden, ohne Wenn und Aber, empfehlen in die wahrlich bunte Welt des Stadtteilhauses einzutauchen und mitzuwirken!

Ich wünsche euch bei eurer Arbeit weiterhin viel Erfolg und tolle Momente!

Bis bald, Susi

 

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