Schülerpraktikum

Letzter Tag :(

Heute ist mein letzter Tag hier. Leider. Es war hier eine wunderbare, lehrreiche Zeit. Das hier ist ein Praktikum dass ich jedem Geschichtsbegeisterten sehr empfehlen kann. Man wird hier mitten in den ganz normalen Alltag mit einbezogen und kann auch einige verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, bei denen man nicht das Gefühl hat dass man die einfach nur bekommt um beschäftigt zu werden, sondern die wirklich wichtig sind und gleichzeitig eine Menge Spaß machen. Dass sind alles Dinge die ich in der Schule definitiv vermissen werde. Auch kann man hier wunderbar spät aufstehen. Selbst dann wenn man wie ich einen Anfahrtsweg von einer Stunde hat muss man nicht schon um 6 oder um 7 aufstehen sondern kann ganz gemütlich um 8 aufstehen um dann um 10 hier  zu sein.

Heute habe ich die Box fertig gestellt welche ich in meinem Halbzeitbericht bereits erwähnt habe.P1080713.JPGNaaaaaa neugierig? 😉 wenn ja dann wisst ihr ja wo ihr die Box sehen könnt, vom 17.-19 Juni bei der BRN im Stadtteilhaus. Dann werden da übrigens noch eine Menge andere Boxen zu sehen sein. Natürlich werden auch diese wieder alle selbst gemacht sein. Nur von anderen Praktikanten, also die die dann nach mir hier arbeiten werden.

Alles in allem war es eine schöne Zeit hier und ich werde das freundliche Team und dass Gefühl etwas wirklich nützliches zu tun sehr vermissen. Deshalb noch einmal vielen Dank an euch Anett und Ulla.

Auf wiedersehen

eure Schülerpraktikantin Wiebke 🙂

Und wieder eine neue Praktikantin

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Das bin ich: Wiebke Kirsch 🙂

Hi,

ich bin Wiebke Kirsch, 14 jahre alt und absolviere mein zweiwöchiges Schülerpraktikum hier. Bei der suche im Internet bin ich hierauf aufmerksam geworden und fand dass, das hier sehr ansprechend klang. Bisher hat sich dieser Eindruck nur verstärkt. Als ich heute morgen hier angekommen bin war Frau Lentwojt leider noch nicht da. Also gab mir Frau Wacker ersteinmal eine Aufgabe (Fotos von der Zittauer Straße machen). Als ich schlussendlich wieder hier her gekommen bin, war Frau Lentwojt bereits da und gab mir meine eigentliche Aufgabe, welche darin besteht die Fotos seit 1990 des BRN anzuschauen und die coolsten, schönsten oder auch einfach Fotos die mir gefallen heraus zu suchen und in einem speziellen Ordner abzuspeichern. In erster Linie sind dabei Fotos von 1990 bis 1995 gefragt. Nach der Mittagspause führte sie mich dann noch durchs Haus und stellte mich den anderen vor. Hier haben alle einen sehr lockeren und freundlichen Umgang miteinander. Hier kann man sich einfach nicht unwohl fühlen, da alle um einen herum lachen 🙂 Ich erhoffe mir sonst nur, das die kommenden zwei Wochen auch so schön werden und ich hier viele neue Erfahrungen sammeln kann.

 

LG Wiebke

Der letzte Tag! :o

Die zweite Woche meines Praktikums neigt sich dem Ende zu und die Woche klingt so langsam aus. Heute ist mein letzter Tag hier im Archiv  und ab Montag geht der ganz normale Wahnsinn wieder los…

In den letzten 2 Wochen habe ich hier fotografiert, wichtige Mails geschrieben zur Recherche, telefoniert zum selben Zweck, sehr viel im Internet recherchiert und Leute befragt.

Prießnitzstraße Straßenansicht (Prießnitz)

Eins meiner Fotos

Dabei habe ich gelernt Geschäftsgespräche zu führen und offizielle E-Mails zu verfassen. Außerdem habe ich Informationen gesammelt, effizient aussortiert und verarbeitet. Medienkompetenzen habe ich auch geschult (beispielsweise durch das Schreiben dieser Blogs).

Ich war allerdings auch sehr viel draußen unterwegs und habe viele unterschiedliche Aufgaben übernommen. Hier muss man als Praktikant nicht Kaffee kochen oder am Kopierer Wurzeln schlagen. Die Leute hier sind auch sehr nett und es herrscht eine entspannte Arbeitsatmosphere.

Prießnitzstraße 18 (Stadtteilhaus Dresden-Neustadt)

Mein Arbeitsplatz während des Praktikums

Vielen Dank nochmal an das Team! 🙂 Das Praktikum hat sehr Viel Spaß gemacht!

Viel Erfolg euch weiterhin und auf Wiedersehn,

euer Nelson. 🙂

Halbzeitbericht! :)

Hallo, hier ist wieder Nelson.

Eine Woche meines Praktiums ist nun schon verstrichen.

Heute und Freitag habe ich sehr viel recherchiert da nun bald die Museumsnacht ansteht.

Auch hier im Stadtteilhaus wird es eine Ausstellung geben, über die alten und neuen Industriezweige der Dresdner Neustadt. Für diese Ausstellung habe ich über alte Neustädter Betriebe recherchiert und je einen kurzen Text zur Historie geschrieben.

Jordan_Timaeus_Dresden kein Copyright

Hier sieht man zum Beispiel die ehemalige Schokoladenfabrik „Jordan & Timaeus“ auf der heute gleichnamigen Jordan- und Timeausstraße. Dazu habe ich dann einige historisch relevante und Interesse weckende Fakten raus gesucht, aussortiert und in Textform gebracht.

Dabei habe ich geschult effektiv zu recherchieren, wichtige Informationen zu filtern und auf die Vertraulichkeit von Quellen zu achten.

Außerdem habe ich heute das Flüchtlingsheim auf der Katharinenstraße 9 (in der ehemaligen Feuerwehr) besucht und dieses Heim fotografisch dokumentiert. So ein Heim mal von innen zu sehen war durchaus eine interessante Erfahrung. Man konnte sich gut vorstellen wie der Alltag für die Menschen in einer solchen Krisensituation aussieht.

In diesem Sinne bis Bald. 😉

Nelson

Ein schönes Praktikum geht zu Ende

Ich melde mich zurück, denn mein Praktikum ist vorbei. Ich hatte hier eine wirklich schöne Zeit und es hat mir sehr gefallen. In diesen zwei Wochen habe ich viel über die Arbeit im Archiv gelernt. Ich fande sie sehr spannend und sehr lustig, aber ich habe auch viel für das Leben gelernt, dass der Weg in die Berufswelt schon ein ganzes Stückchen Arbeit ist. Ich fand mich nach Einleitung in meine Tätigkeiten gut zurecht, aber auch der beste Maler braucht seine Übung. Generell lief es gut und schlecht so genau kann ich es nicht beschreiben. Ich freue mich Eindrücke über diesen Beruf gesammelt zu haben. Ich wünsche dem ganzen Team viele Grüße und verabschiede mich damit. Ich lege euch noch meine Plakate die ich in den letzten Wochen gemacht habe unter den Text. Lg Jan

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2 Plakate von den letzten Wochen

 

Chaostag

Ich melde mich zurück aus dem Wochenende. Nach gefühlten Stunden bin ich wieder da und meine zweite Woche bricht an. Der Montag verlief super und ich hatte viel Spaß. Am meisten  an der Mittagspause wo ich orientalisch essen war. Nach der Pause ging es weiter mit dem gestalten des Plakates zum Kohlehandel und ich machte Fortschritte. Heute am Dienstag,  wo ich gerade den Artikel schreibe verlief chaotisch . Einmal die Sache vergessen und einmal das falsch geschrieben. Ich weiß an was es liegt ich bin total Ferien reif und damit gehe ich in den Endspurt meines Praktikums. Ich wünsche mir noch eine tolle Restwoche und freue mich auf mein Zeugnis.

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Chaos am Platz

Und schon ist es vorbei

So, die zwei Wochen enden heute auch schon wieder. Es ging viel schneller rum als erwartet und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Das hing wahrscheinlich mit den ganzen netten Menschen und der sehr abwechslungsreichen Arbeit zusammen. Um ein Fazit daraus zu ziehen: Es war eine sehr gute Entscheidung sich hier für ein Schülerpraktikum zu bewerben. Ich habe wirklich sehr viel neues über die Neustadt gelernt, von Geschichte bis zu Straßennamen. Es ist so als hätte man das ganze Wissen was man hier erfahren und erzählt bekommen hat einfach aufgesaugt, etwas was in der Schule eher seltener passiert. Auch das Sofia mit mir zusammen eine Woche Praktikum gemacht hat, hat mir sehr geholfen mich an alles hier zu gewöhnen. Auch ich hoffe das sich unsere Wege irgendwann mal wieder kreuzen. Es  waren zwei sehr schöne Wochen Abwechslung von der Schule und ich finde es traurig dort am Montag wieder einkehren zu müssen. Wenn ihr also noch auf der Suche nach einem Praktikumsplatz seid solltet ihr das Stadtteilhaus auf jeden Fall in Betracht beziehen.

Also auf Wiedersehen liebes Stadtteilhaus.

Liebe Grüße,

Juliana