Projekt Stadt-leben sucht Mitstreiter

•November 17, 2014 • Hinterlasse einen Kommentar

20141105_125317 20141107_150604 20141117_153744 Im Blog des Stadtteilarchivs war etwas ruhig in der letzten Zeit. Aber jetzt ist ein neues Projekt am Start. Auf www.stadt-leben.com kann der Projektfortschritt verfolgt werden. Wir entwickeln gemeinsam mit dem Medienkulturzentrum Dresden e.V. einen Stadtrundgang für Selbstentdecker. Mithilfe eines Smartphones kann an bestimmten Orten in der Stadt ein QR-Code abfotografiert werden. Vor Ort kann ein Video angesehen werden. Es werden Menschen vorgestellt, die in dem Viertel leben und sie erzählen ihre Geschichte. Der Besucher kann sich ein besseres Bild von den Personen machen, die in dem Stadtviertel leben.

Damit das Projekt weiter wächst, suchen wir Euch! Wer hat Lust einen 2 Minuten Film zu produzieren? Hier kann er es lernen und sich ausprobieren. Wir stellen Kamera und Filmschnitttechnik zur Verfügung. Ein Mentor unterstützt euch bei der Arbeit. Ihr könnt eure eigenen Ideen verwirklichen. Obendrein arbeitet ihr an einem kreativen Projekt mit und sorgt für die Bestandserweiterung des Stadtteilarchivs. Die Filme werden archiviert und zeigen der Nachwelt, welche Typen hier mal gelebt haben.

Zur Museumssommernacht 2015 werden sie der Öffentlichkeit im BRN-Museum vorgeführt. Bei Interesse meldet euch per Mail: stadtteilarchiv@googlemail.com

 

Wir freuen uns über jede helfende Hand!

 

Ankündigung zur Museumssommernacht.

•Juni 26, 2014 • Hinterlasse einen Kommentar

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Mit der Museumssommernacht am 12. Juli darf wieder ein Spektakel der Kunst und Historie erwartet werden. Unzählige Museen und Ausstellungslokalitäten beteiligen sich an dieser besonderen Verantstaltung, darunter unter anderem das Deutsche Hygiene-Museum, das Historische Grüne Gewölbe und die Porzellansammlung. Neben den Sammlungen der Technischen Universität Dresden partizipiert auch dieses Jahr wieder das Stadtteilhaus der Äußeren Neustadt, worauf die Verantwortlichen dieses kleinen Unternehmens wahrlich stolz sein können. So befinden wir uns momentan, kurz nach den stressigen Tagen der Bunten Republik Neustadt, wieder in reger Zusammenarbeit, nicht nur miteinander, sondern auch mit anderen, beispielsweise der STESAD.

Vanessa, meine Mitpraktikantin, ist gegenwärtig fleißig und am eifrigen Verfassen ihrer Bachlorarbeit zum Thema ” Grau, Bunt, Gold? Gentrifizierung in der Äußeren Neustadt – Untersucht am Beispiel der Bunten Republik Neustadt (BRN)” und im Rahmen dieser besagten Arbeit macht sie am 12. Juli im Haus eine Ausstellung unter dem Titel “Antonstadt – Assi-Eck und Goldstaubviertel”. Die Gäste werden in der Nacht zum Sonntag, den 13. Juli, von mehreren, themenorientierten Räumen erwartet. Nach jetzigen Planungen und Vorstellungen werden unter anderem verschienede Pläne bezüglich der Erneuerungskonzepte der Neustadt ausgelegt, aber auch Beständspläne, die die fortschreitende Entwicklung der Neustadt aufzeigen (mit herzlichem Dank an die STESAD, die uns diese Pläne zur Verfügung stellen wird und an den Statistischer Informationsdienst der Stadt Dresden, der zahlreiche Informationen auf einschlägigen Seiten liefern konnte). Es wird den Besuchern deutlich werden, wie sehr sich die Äußere Neustadt in den letzten Jahrzehnten einem Wandel unterzogen hat, der auf den ersten Blick und trotz Sanierungsmaßnahmen nicht nur positiver Natur gewesen ist.

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Sicherlich sind beim Lesen der oberen Zeilen ein paar Augenpaare über den Begriff Gentrifizierung gestolpert. Bevor ich mich nicht im Zusammenhang mit der Ausstellungsvorbereitung auch ein wenig mit dem Thema beschäftigt hatte, wusste ich kaum etwas mit dem Begriff anzufangen. Wikipedia bezeichnet Gentrifikation als “[…] sozioökonomischen Strukturwandel bestimmter großstädtischer Viertel im Sinne einer Abwanderung ärmerer und eines Zuzugs wohlhabenderer Bevölkerungsgruppen.” Fern käme es “Parallel [dazu] […] zu einem Anstieg des Wohnpreisniveaus.” Was bedeutet das genau und wie drückt sich dieser Wandel im alltäglichen Lebens eines Neustadtbewohners aus, ob alteingesessen oder neu hinzugezogen, jeder scheint betroffen. Die Bezeichnung, die eigentlich in der Staatssoziologie ihren Ursprung hatte, wird in der Arbeit von Vanessa und in der zu betrachtenden Ausstellung zur Museumssommernacht erläutert. Gentrifizierung wird dargestellt als ein negativer Begriff, ein Hand-in-Hand-gehen von kulturellem und strukturellem Wandel, sowie der Verdrängung der ‘armen‘ Bevölkerung durch Aufwertung. Ein interessantes und aktuelles Thema, dass es sich lohnt, anzuschauen.

“Verdrängung ist das Wesen und kein ungewollter Nebeneffekt der Gentrification.”

(Peter Marcuse 1990)

- Franzi

Neustadt-Wehmut.

•Juni 23, 2014 • Hinterlasse einen Kommentar

Was ist eigentlich so reizvoll an der Neustadt und warum wollen vor allem viele der angehenden Studenten und Künstler in Dresden in diesen hippen Stadtteil ziehen? Im Rahmen meines Praktikums kam ich endlich in die Verlegenheit, die Neustadt ausgiebig zu erkundigen und Ecken zu finden, von denen ich nichts hätte ahnen können.

Ich als Dorfkind war schon von der Großstadt Dresden begeistert, als ich sie mit 15 das erste Mal gesehen habe. Damals besuchten wir die Landeshauptstadt nämlich im Rahmen unserer Klassenfahrt in der 9. Jahrgangsstufe. Wie typische (wenn auch desinteressierte, junge und dumme) Touristen strömten wir durch die Strassen der Altstadt und ließen uns von den architektonischen Barockschätzen Dresdens begeistern. Jedenfalls war ich begeistert. Schon in jungen Jahren interessierte ich mich für die Architektur der Gotik und Renaissance und da bot natürlich das Städtchen in Sachsen einen unerschöpflichen Fundus an Gebäuden und Kirchen, an denen ich mich kaum satt sehen konnte.

Was ich allerdings erst nach meiner studienbedingten Umsiedlung bemerkte, war, dass Dresden noch viel mehr zu bieten hat. Neben den eindrucksvollen Bauwerken rund um Zwinger und Frauenkirche gibt es nördlich der Elbe gleichwertige Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Wenn man die Alaun- oder die Louisenstrasse entlang schlendert, offenbart sich das typische Neustadtflair. Hoch ragen die Häuserfassaden über den (vor allem in den Nachtstunden) gefüllten Straßen, kaum ein Zentimeter der steinernen Flächen bleibt von Grafiti und Plakatierung verschont. Sicher ist der künstlerische Wert einiger dieser Werke von fragwürdiger Natur, aber dennoch kann man sich die Neustadt heute kaum ohne diese bunten Tupfer vorstellen, die die grauen Strassenzüge schmücken, die eintönige Tristesse unterbrechen und belebtes Ambiente schaffen. Die Sachsen gelten als freundliches, aufgeschlossenes Völkchen. Doch kommt man das erste Mal in die Neustadt, so kann man schon einmal vor der überschwänglichen Sympathie der Bewohner zurückschrecken. Es ist schwer, sich Fremden zu öffnen, Gemütlichkeit mit Menschen zuzulassen, die man eigentlich gar nicht kennt, aber schon nach ein paar Minuten, einem Schluck Kaffee und einer geteilten Zigarette schwappt es über – das Gefühl der neustädter Herzlichkeit. Als jährlicher Meilenstein gilt häufig die BRN, das Stadtteilfest, das nicht simplifiziert als Stadtteilfest bezeichnet werden will. Die Bunte Republik ist laut und bunt und man kommt zusammen, spaßt und lacht, geht Hand in Hand durch die dicht gedrängten Straßen, doch ebenso verlässt man den Hort der Freuden und der Ausgelassenheit zusammen, schafft gemeinsam Ordnung und hilft sich aus. Die Ruhe nach dem Sturm, so könnte man vielleicht die Tage nach der BRN bezeichnen. Es ist wieder ruhig und gesittet, harmonisch, aber niemals langweilig. Und so kann es passieren, dass man eines späten Nachmittags oder frühen Abends in einem der zahlreichen Hinterhöfe sitzt, der Sonne beim Sinken hinter die hohen Schieferdächer zuschaut und Vögel in den Bäumen zwitschern hört. Neustadtflair wird zu Neustadtidyll.

Die Neustadt ist doch selbst nur ein großes Dorf. Und so langsam glaube ich, dass ich mich mit Stadtteil und Menschen hier anfreunden kann.

Franzi

BRN Nachwehen.

•Juni 18, 2014 • Hinterlasse einen Kommentar

Schon die gesamte letzte Woche stand unter einem arbeitssamen und stressigen Stern. Montag und Dienstag liefen so langsam die Vorbereitungen für das aufkommende Wochenende an und die Spannung sammelte sich bereits am Mittwoch in einem verfrühten Höhepunkt: eine Pressekonferenz zu den Planungen und Vorstellungen von Unterevents für die diesjährige Bunte Republik Neustadt. Die Parteien versammelten sich in der Scheune zu einer Art Podiumsdiskussion, bei der sich ihre Organisationen darboten und einen ersten Vorgeschmack für das Wochenende gaben. Unter anderem wurden die extra für die BRN gedruckten Briefmarken gezeigt, das Programmheft ausgelegt und ein erster Druck der Aus die Maus in die Runde gegeben. Dank Hitze und allgemeinem Flüssigkeitsmangel wurde das gemeinsame Interview nach etwas mehr als einer Stunde schon zum Ende gebracht.

Versammlung

 

werbeblatt

Die nächsten Tage ging es munter weiter, immerhin wollte das Stadtteilhaus seine Ausstellungen bis zum Freitag 16 Uhr auch fertig bekommen. Es wurde viel gelaufen, getragen, geklebt und gehangen und nach ein paar Stunden konnten schon erste Erfolge verzeichnet werden. Es wurde langsam, aber der Zeitdruck versiegte noch immer nicht. Banner und Plakate wollten noch aufgehangen, BRN-Zeitungen ausgeliefert und Flyer verteilt werden. Das Wetter spielte auch mit, es war nicht mehr so heiß wie an den Tagen zuvor. Am Freitag wurde alles noch rechtzeitig in einer buchstäblichen Hau Ruck!-Aktion fertiggestellt, bevor die ersten Gäste eintrudelten und uns mit ihrem Besuch beehrten. Es hatte sich also doch schon lange rumgesprochen, dass dieses Jahr eine gesonderte Austellung über Hausbesetzungen in der Neustadt aufgezogen wurde. Auch die Ausstellung im BRN-Museum erschien in neuem Glanz, Fokus lag hier auf den Anfangszeiten der Bunten Republik um die Wendezeiten.  Die hauseigene Wanne bot wieder einen geschichtsträchtigen Überblick über die Geschichte der BRN in den neueren Jahren. Die Aus die Maus ging raus wie warme Semmeln. Ettliche Besucher zog es in das Stadtteilhaus und positive Resonanz wurde da gelassen. Eine ältere Bewohnerin der Neustadt berichtete Vanessa und mir sogar von einem eher positiven Wandel der Neustadt im Allgemeinen. Auch rückschauend auf die ehemaligen Bunten Republiken ist ihr eine Besserung aufgefallen. Die Menschen kommen und arbeiten wieder mehr zusammen, was sie als schön empfände. Generell haben wir für die diesjährigen Ausstellungen im Stadtteilhaus ein positives Feedback erhalten. Als besonderes Highlight erwies sich die individuelle Ausstellung des BRN-Passes. Dies fand bei den Besuchern großen Anklang und war einer der interessantesten Unterfangen des Wochenendes. Man konnte nämlich so einige nette Geschichten und Anekdoten aus den Gästen herauskitzeln.

Ich war sozusagen bis zum letzten Wochenende ein BRN-Neuling schaue meiner ersten Bunten Republik (die ich aktiv miterlebt habe) mit einem lachendem und einem weinendem Auge nach. Auf der einen Seite hatte ich nicht besonders viel Zeit, das bunte Treiben zu genießen aber auf der anderen Seite hatte ich auch in den Stunden, in denen ich durch die Strassen der Neustadt flanieren konnte, nicht besonders viel Lust und Elan übrig, alles in mich aufzunehmen. Am Sonntag gedachte dann auch das Wetter in Dresden einen Strich durch aller Rechnung zu machen. Viele ließen sich jedoch durch die Regenschauer und die fallenden Temperaturen nicht die Laune vermiesen und aus alles Ecken und von allen Straßenenden schalte laute Musik, die sich zu einem seltsamen Mischmasch verband, wenn man (wie ich), eine Weile über den Dingen stand. esfülltsich

  Rückblickend hätte ich mir gewünscht, dass das Wochenende etwas ruhiger abgelaufen wäre. Die Helferzahl im Stadtteilhaus ist im Laufe der drei Tage leider immer weniger geworden. Natürlich hat jeder sein Bestes getan, um die Ausstellungen auf den vier Etagen auf die Beine zu stellen, aber an der Kommunikation untereinander könnte man eventuell zukünftig noch etwas arbeiten. Wahrscheinlich ist die fehlende Kommunikation, von der ich spreche, auch dem Zusammenbrechen des Mobilfunknetzes zu verdanken.

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Freunde von mir hatten allerdings viel Spaß auf der BRN. Sie meinten, das Wetter hätte keine Rolle gespielt, die Leute wären nett gewesen und das Bier hätte in manchen Strassen besser geschmeckt als in anderen. Die Freundlichkeit der Neustädter kann auch ich nur bestätigen – fast jeder war wirklich gut gelaunt und war konversationsfreudig, offen und zugänglich. Das würde man sich dann doch auch für das ganze Jahr wünschen. Einzig auf der Talstrasse spielten sich dramatische Szenen in einer Nacht ab: Die Stadtreinigung hielt es für nötig, die Möbel der Anwohner, die wie gewohnt über die Nachtstunden auf den Strassen stehen gelassen worden, im frühen Morgen abzuholen und zu schreddern. Sofas, Betten, Schränke; alles wurde einfach fortgeholt. Dass sich teilweise jedoch auch persönliches Hab und Gut in den Einrichtungsgegenständen befand, schien die Männer in Orange wenig gestört zu haben. Viele der Bewohner vermissen nun Schlüssel, Geschirr und natürlich auch ihr Interieur. – Franzi.

Erschlagen von Papier.

•Mai 27, 2014 • Hinterlasse einen Kommentar

So schlimm war es dann doch nicht.

Franziska@work

Franziska@work

Erst gestern habe ich mein Berufspraktikum im Rahmen meines BA-Studiums Philosophie begonnen, kann allerdings schon behaupten, dass es hier wirklich viel Spaß macht.
Das hätte ich, ehrlich gesagt, nicht wirklich erwartet. Stadtteilarchiv. Klingt langweilig. Klingt nach schnöder, eintöniger Arbeit mit alten Zeitungen und Dokumenten aus längst vergangener Zeit. Weit gefehlt, aber irgendwie auch nicht. Im Laufe eines Tages (des gestrigen Tages, um genau zu sein) geht viel Papier durch meine Hände und immer neues türmt sich auf und möchte geordnet, sortiert und schließlich archiviert werden. Aber auch Artikel wollen geschrieben werden, denn die BRN rückt immer näher und es gilt eine Zeitung zu drucken. Die Arbeit hier ist abwechslungsreich, es gibt fast immer etwas zu tun.  Jeder, den ich bisher kennenlernen durfte, ist offen und unglaublich nett und das erleichtert mir meine Aufgaben hier ungemein.

Auf weitere, hoffentlich erfolgreiche Wochen!

Praktikanten-Neuling, Franziska

“Der Abschied fällt jeder immer schwer.”

•Mai 16, 2014 • 1 Kommentar
Der Stadtteilhaus vor die Sanierung

Der Stadtteilhaus vor die Sanierung

Hallo, Leute. Ich bin’s, Jasmine!

Leider muss ich mich von euch verabschieden. Und wie jeder sagt: “Der Abschied fällt jeder immer schwer.” – das ist Wahr.

Wie ich schon gesagt habe, habe ich mein Schülerpraktikum nur für zwei Wochen, und zwei Wochen fliegen wirklich schnell um; Ich wünschte, ich könnte länger bleiben, aber das geht ja nicht (leider) ):

Diese zwei Wochen waren super! Ich kann nicht sagen, wie dankbar ich bin um hier zu sein. Ich hatte nie gedacht, dass es hier so viel Spaß machen würde. Die (Äußere) Neustadt ist mehr als ein Ort, es ist tatsächlich voll von “Abenteuer”; Ich weiß jetzt mehr von ihrer Geschichte, und ich habe respekt für den Menschen, die hier gelebt haben und standed fur das, was für sie richtig ist.

Ich dachte, wie ich schon sagte, dass alles was ich tun musste, einen Kaffee machen, durch “langweilige” Artikel lesen, staub von der Büchern reinigen und auf ein Wand starren, war. Solch ein cliche Denken! Aber, wie ich schon gesagt habe, es ist mehr als das.

In diesen zwei Wochen habe ich Vanessa (Die andere Praktikantin) mir ihrer Ausstellung für das Museum Sommernacht geholfen, in der hoffnung, dass alles gut ausgehen wird. – Sprühen von Graffiti, Foto’s machen, durch Wind und Regen durch die Stadt laufen um Dingen zu kaufen, aber am Ende war es es wert.

Ich bin sehr dankbar, dass ich hier sein konnte, und ich möchte ihnen alle danken. Ich werde diesen Ort vermissen und ich hoffe, dass wir einander, zum Beispiel bei der BRN, wieder sehen können.

Bis dahin, auf Wiedersehen. Und wie immer: carpe diem!

Mit freundlichen Grüßen,

Jasmine (:

 

Feedback: erste Praktikumswoche

•Mai 9, 2014 • Hinterlasse einen Kommentar
Zeitungsartikeln (Bild würde schon mal verwendet)

Zeitungsartikeln

Meine erste Schulpraktika Woche war wirklich interessant. Ich lernte eine Menge Dinge, über die Arbeit in einem Archiv.

Es ist anders, als ich dachte; Ich habe gedacht, dass sie den ganzen Tag auf einen Stuhl sitzen; Lesen alte Dokumente an ihren Schreibtischen - aber es ist mehr als das.

Ich habe, Artikel sortiert über die Äußere Neustadt, einen Rundgang durch die Altstadt gemacht (vom Zwinger bis zur Frauenkirche, war sehr interessant!!), Artikel über die Restaurierung der Neustadt aus 1993 gelesen und arbeitete an der Ausstellung “Museumssommernacht” (2014) weiter – Die Austellung geht über Gentrifizierung in der Neustadt. Ich lerne jeden Tag mehr über die Äußere Neustadt und die BRN, ein Fest das sie jedes Jahr, seit 1990, feiern und dem ich leider noch nicht miterleben konnte.


Jeder ist wirklich entspannt und freundlich hier. Sie sind nicht nur Leute, für die ich arbeite in diesen zwei Wochen, aber auch eine Art “Freunde”.

Ich hab hier sehr viel Spaß und freue mich schon auf der nächste Woche.

- Jasmine

 
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